Schule, und dann?
Einführung des ProfilPASS-Systems in saarländischen Schulen
Gerade in der Berufsorientierung ist der Profilpass für junge Menschen eine gute Methode die eingen Stärken und Interessen auszuloten und zu hinterfragen.
Bereits im ersten Teil des ProfilPass wird vielen Schülern bereits bewusst, wie sie in ein soziales System eingebetet sind und auch davon geprägt werden.
Das Befassen mit der eignen Person, dem sozialen Umfeld und des Bewusstwerdens der eingenen Handlungfeldern bringt schon eineige AHA-Effekte.
ERS Heusweiler
Dem Traumberuf ein Stück näher gekommen
Schüler der Schiller-Schule Heusweiler erwerben Profilpass
Was will ich werden? Gibt es einen Traumberuf für mich? Welchen Weg muss icheinschlagen, damit ich ihn auch ergreifen kann? Solche und ähnliche Fragen beschäftigen junge Leute am Ende ihrer Schulzeit. Oft genug aber sind sie in dieser Situation überfordert. Daher hat sich die Friedrich-Schiller-Schule Heusweiler als eine von sieben weiterführenden saarländischen Schulen an der Aktion Profilpass beteiligt. Im Rahmen einer Feierstunde haben Bildungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und die Beigeordnete des Regionalverbandes Saarbrücken, Elfriede Nicodemus, jetzt im Saarbrücker Schloss zwölf Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 und 10 dieses Zertifikat überreicht.
Durchgeführt wurde der 30-stündige Lehrgang nicht von Lehrern, sondern von Brigitte Kräußling vom Kompetenzzentrum in Lebach. „Wenn es um Berufsfindung geht ist es von Vorteil, wenn unsere Schüler auch mit externen Kräften arbeiten“, hält Schulleiter Ludwig Geiser diesen Ansatz für sehr Erfolg versprechend und betont, dass der Kursus optimal in das neue Programm der Friedrich-Schiller-Schule passe, bei dem Berufsorientierung einen Schwerpunkt darstelle. Quelle: ERS Heusweiler









